Überlebenskünstler Wildkräuter

 

Nach diesem langen, trockenen Sommer läutet so langsam der Herbst ein. Viele Stunden haben wir alle sicher geschwitzt und uns mehr oder weniger über die Hitze gefreut.

Viele Kannen Wasser wurden geschleppt und mancher Gartenschlauch bemüht. Wärend in vielen Gärten das Gras der Trockenheit zum Opfer gefallen ist, ist dort aber etwas andres in den Vordergrund gerückt: Unserere heimischen Wildkräuter.

 

Es zeigt sich wieder einmal welche Startegien sie entwickeln um zu überleben. Da ist nicht nur Löwenzahn und Spitzwegerich zu sehen, sondern auch Labkraut, Schafgarbe und viele mehr.

 

Auf die Frage ob es denn in dieser Trockenheit bei einer Wildkräuterführung überhaupt etwas zu entdecken gibt kann ich antworten: Ja, und man sieht sie besonders gut weil viele andere Sachen vertrocknet sind.

 

Ursache sind vor allem die langen, weit verzweigten Wurzeln und die vielen sekundären Inhaltstoffe.

 

Freuen wir uns also auf einen erntereichen Herbst mit vielen Wildkräutern,-beeren und -Nüssen.

 

Für die Kräuterpädagogen Claudia Nafzger

 

 

An dieser Stelle finden sie auch im neuen Jahr wechselnde Beiträge unserer Mitglieder zum Thema Natur. Wir freuen uns über die Beitrage der KollegInnen.

 

 

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